EROS 2002    |    Pressetext   |    Spintrien    |    Erotikmuseum   |    Links    |    Shop    |    Home

 

EROS 2002



Pressetext


Spintrien
Erotikmuseum
Links
Shop
Home

Spintrien I Spintrien II Spintrien III Spintrien IV Spintrien V Spintrien VI
Spintrien VII Spintrien VIII Spintrien VIIII Spintrien X Spintrien XI Spintrien XII
Spintrien XIII Spintrien XIIII        
Die immer wieder gestellte Frage, worum es sich eigentlich handelt, lässt sich mittlerweile auf zwei Verwendungszwecke beschränken. Die eine , es handle sich um Wertmarken für Bordelle im Wert von 1 bis 16 Asse, wurde das erste Mal bereits 1664 von E. Spanheim vertreten, und findet bis heute ihre Anhänger.
Die zweite Theorie geht davon aus, dass es sich um Spielmarken handelt. Dafür würde die Stempelgleichheit einiger Rückseiten sprechen, welche in der tiberianischen Zeit gekoppelt worden sind, was auch die Zeitstellung der Spintrien klärt. Ausserdem existieren aus nachkonstatinischer Zeit Spielmarken, deren eine Seite das Kaiserporträt oder ein christliches Symbol einnimmt, deren andere Seite mit Zahlen von 1-16 versehen ist. Man glaubt, dass mit ihnen ein dem heutigen Mühle ähnliches Spiel gespielt wurde, dessen Spielplan wir an vielen Stellen im römischen Reich in Pflastersteinen eingeritzt finden.