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Die immer wieder gestellte
Frage, worum es sich eigentlich handelt, lässt sich mittlerweile
auf zwei Verwendungszwecke beschränken. Die eine , es handle
sich um Wertmarken für Bordelle im Wert von 1 bis 16 Asse,
wurde das erste Mal bereits 1664 von E. Spanheim vertreten, und
findet bis heute ihre Anhänger.
Die zweite Theorie geht davon aus, dass es sich um Spielmarken handelt. Dafür würde die Stempelgleichheit einiger Rückseiten sprechen, welche in der tiberianischen Zeit gekoppelt worden sind, was auch die Zeitstellung der Spintrien klärt.
Ausserdem existieren aus nachkonstatinischer Zeit Spielmarken,
deren eine Seite das Kaiserporträt oder ein christliches
Symbol einnimmt, deren andere Seite mit Zahlen von 1-16 versehen
ist. Man glaubt, dass mit ihnen ein dem heutigen Mühle ähnliches
Spiel gespielt wurde, dessen Spielplan wir an vielen Stellen im
römischen Reich in Pflastersteinen eingeritzt finden.
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